Drehbuch u. Regie: Eva Victor, USA/ESP/FR 2025, 103 min., Tragikomödie

In Kooperation mit dem LGBTIQ-Stammtisch Amstetten

„Einer der besten Filme 2025.“ (Filmstarts.de)

„Der charmanteste Film der Saison!“ (Die Welt)

Nach einem traumatischen Erlebnis steht das Leben der jungen Literaturprofessorin Agnes (Eva Victor) still. Zwischen Alltag, Vorlesungssaal und einsamen Abenden mit ihrer Katze sucht sie nach Halt und findet ihn in der unerschütterlichen Freundschaft zu Lydie (Naomie Ackie).

Schonungslos, lustig, todtraurig und dennoch wie eine sanfte Umarmung: Mit feinem Humor, stiller Wut und großer Zärtlichkeit erzählt Eva Victor in ihrem gefeierten Regiedebüt von Heilung, Freundschaft und dem langen Weg zurück ins Leben. Mit subtilem Witz, scharfem Blick und bemerkenswerter Leichtigkeit gelingt dem Film das Kunststück, ein schweres Thema zugänglich und menschlich zu erzählen.

Am Ende des Films wird Agnes von Lydie und ihrer Partnerin besucht, die gerade ein Kind bekommen haben. Im Schlussmonolog entschuldigt sie sich bei dem Neugeborenen für die unvermeidlichen Enttäuschungen, die ihm in seinem Leben begegnen werden; daher der Titel des Films: Sorry, baby!


Foto: © PolyFilm